Sonntag, 3. Mai 2009

super geschmackvolles Webdesign:

http://blog.hexday.com/
und hexday.com

Samstag, 2. Mai 2009

selfHUB

>>self ist ein in Deutschland einzigartiges Netzwerk von und für Unternehmer, die wirtschaftlichen Erfolg mit sinnstiftender Arbeit und der Entfaltung ihrer ganz individuellen Potentiale verbinden wollen. Wir nennen sie Social Pioneers. Sie fördern soziale Innovation, ganzheitliches Unternehmertum, Eigeninitiative und Selbstverantwortung. Sie brechen mit Konventionen und gestalten das soziale Gefüge unserer Welt neu.<< Quelle

Mitglieder

Mittwoch, 29. April 2009

Sonntag, 26. April 2009

Leckeres Lachssteak ;o))

KVP

"Kontinuierlicher Verbesserungsprozess oder kurz KVP (engl.: Continuous Improvement Process (CIP)) ist eine innere Haltung aller Beteiligten und bedeutet: stetige Verbesserung mit möglichst nachhaltiger Wirkung. Diese Haltung durchdringt dann alle Aktivitäten und das ganze Unternehmen. KVP bezieht sich auf die Produkt-, die Prozess- und die Servicequalität. Umgesetzt wird KVP durch einen Prozess stetiger kleiner Verbesserungsschritte (im Gegensatz zu eher großen, sprunghaften, einschneidenden Veränderungen), in kontinuierlicher Teamarbeit. KVP ist ein Grundprinzip im Qualitätsmanagement und unverzichtbarer Bestandteil der ISO 9001. Ein ähnliches Prinzip ist das japanische Kaizen." quelle: wikipedia

Donnerstag, 23. April 2009

Papier-Typografie










Sie wachsen in alle Richtungen, winden sich um die eigene Achse und sprießen über die exakte Falte, den präzisen Knick sauber in alle Richtungen. Die Illustratorin Yulia Brodskaya spielt mit Formen und Farben in einer Art und Weise, die man nur von modernen Computerprogrammen kennt. Doch ihre Arbeiten sind real, aus Papier gemacht und zeigen eine für die heutige Welt sehr ungewöhnliche Ästhetik auf. Man ist fasziniert von der Schärfe der Typografie und der gleichzeitigen räumlichen Tiefe der Arbeiten. Sie wurden jüngst im Londoner 'The Guardian' präsentiert.

Montag, 13. April 2009

Sinus Sociovision ...


link zu sinus sociovision GmbH

Content Management Systems










Was CM-Systeme leisten

Standards

Standards im webdesign
Corporate Identity und Corporate Design

Hexadezimale Farbcodes

Im RGB-Modus lassen sich beliebige Farbtöne als Hexadezimal-Code darstellen. Bei der Html-Beschreibung immer am Anfang des Textes "color=" und die entsprechende Hexa-Abkürzung schreiben***, z.B. [color=#ffc0cb], am Ende des Textes: [/color]

*** (es gibt aber auch eine Reihe festgelegter Farbnamen, z.B. "pink" die an Stelle des Hexadezimal-Codes gesetzt werden können)

RGB Code Hexadezimal heißt: Die beiden ersten Zeichen stehen für die Farbe Rot, das 3. und 4. Zeichen für die Farbe Grün und das 5. und 6. Zeichen für die Farbe Blau. Zum Umrechnen der RGB-Werte in Hexadezimal-Codes gibt es entsprechende Tabellen oder Tools z.B. hier

oder hier

Gestaltungsprinzipien

Aleatorik, Seriation, Proportion, Rhythmus, Progression, Permutation, Konstruktion, Destruktion, Verfremdung, Kombinatorik, ...

Sinus Metamilieus und Sportarten

Zielgruppen-Profile


link-Liste
des BdkJ

Westeuropa

Mittwoch, 8. April 2009

Klasse Seiten

So sollten Lehrerseiten aussehen:
http://www.ulrich-rapp.de !! Klasse.

Wer weiß ... vielleicht entsteht aus dem
"TG-Zug unter Dampf" ein "GMT-Zug unter Strom"?

Freitag, 20. März 2009

Stockfotos mit creative commons Lizenz

Wer auf http://www.flickr.com/ über die Suchfunktion die "Erweiterte Suche" anklickt, kann Fotos herausfiltern, die über eine creative commons Lizenz zur allgemeinen Verbreitung oder Weiterverarbeitung von den Autoren selbst freigegeben sind, und zwar nach deren Vorgaben. So kann zum Beispiel eine Namensnennung gefordert sein, oder die kommerzielle Nutzung verboten werden.
Direkt: http://www.flickr.com/creativecommons/

Weitere links für Stockfotos hier

"Farben sind das Lächeln der Natur" (J. Hunt)

-> Ingrid Crüger, Grafik-Designerin und wissenschaftliche Dokumentarin am -> Fraunhofer Institut für integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI) in Darmstadt, hat in Zusammenarbeit mit dem Farbforscher und Entwickler der Küppers´ Farbenlehre, -> Harald Küppers folgende umfassende und grundlegende Informationssammlung zum Thema Farbentheorie und Farbgestaltung gestaltet:

http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/index.html

Mittwoch, 18. März 2009

Wieviele Farben hat die Welt!?

Zitat: "Die Meinungen über die Anzahl der für den Mensch wahrnehmbaren Farben gehen auseinander.
Zahlen liegen zwischen 15 000 und 500 000.
Wirklich allgemeingültig benennen können wir rund 500 bis 1000 Farben
(direkte plus indirekte Farbbezeichnungen)."

Quelle

Farbwahrnehmung

Die sehr aufgeräumten Seiten der Fa.ScanDig bieten eine informative Einführung in die Thematik "Farbmanagement". Ein Beispiel: Farbwahrnehmung

Dienstag, 17. März 2009

Leuchtdioden und "Additive Farbmischung"

Leuchtdioden! Seit ihrer Erfindung vor fast 50 Jahren befassen sich Physiker und Elektrotechniker damit, dieses Leuchtmittel effektiver zu machen und die Farbe des abgestrahlten Lichts gezielt zu bestimmen. Anfangs war die Lichtausbeute extrem gering und es konnten ausschließlich rot leuchtende LEDs hergestellt werden. Inzwischen gibt es auch gelbe, grüne und blaue. Aber trotz aller Fortschritte beschränken sich die erzeugten Wellenlängen immer noch auf einen relativ engen Bereich: weißes Licht mit einer einzigen LED direkt zu erzeugen, ist daher bis heute unmöglich.

Mit verschiedenen Tricks gelingt es dennoch, das Ziel zu erreichen: eine rote, eine grüne und eine blaue LED können so nahe beieinander platziert werden, dass sich die drei Farben in additiver Farbmischung zu weißem Licht mischen. (Eine andere Möglichkeit ist übrigens, fluoreszierende Farbstoffe mit blauem oder ultraviolettem Licht aus einer LED zum Leuchten anzuregen, auch so kann ein weißes Mischlicht erzeugt werden.)

Mehr über
die kleinen "light emitting diodes" finden sich bei www.farbimpulse.de

RAL Farbtöne

Sonntag, 15. März 2009

khoda


gefunden bei den > blogpiloten

Samstag, 14. März 2009

"Geistiges Eigentum" ein Propagandabegriff

Zitat: "Die beiden Ökonomen Michele Boldrin und David Levine, die an der Washington University lehren, sind zwei schillernde Gegner des Konzepts eines Geistigen Eigentums.
In ihrem Buch «Against Intellectual Monopoly» haben die beiden ihre Sicht der Dinge ausführlich dargelegt. Die Abschaffung aller duch Urheberrechte und Patente geschaffenen Monopole würde ihnen zufolge eine Innovationswelle auslösen, die wiederum Schüssel für eine Wiederbelebung der Wirtschaft sein könnte.
Boldrin und Levine sind der Meinung, es existierten auch ohne entsprechende Monopolrechte ausreichend Schutz für Erfinder (Creative Commons und andere alternative Lizenzen) und Möglichkeiten zum Geldverdienen für Kreative. .... " weiter hier

Link zur pdf-Datei des Buches
Link zum blog der Autoren