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Sonntag, 15. März 2009

khoda


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Montag, 23. Februar 2009

design management: creating experience

Worum geht es beim Design-Management eigentlich? Den Menschen von heute geht es immer weniger darum, Produkte oder Waren zu besitzen, sondern einer bestimmten "In-Gruppe" anzugehören, etwas Interessantes zu erleben ... sich den Zugang zu einem passenden "Wir" zu verschaffen. Beim Design geht es nicht mehr um ein einzelnes Produkt - dieses erwirbt der Kunde eingebunden in Erlebniswelten, Communities, Dienstleistungen.
(Vgl.: Dr. Rainer Funk, Ich und Wir, 2005)

Seit 2002 findet jedes Jahr in Köln das "design management forum" statt, eine Plattform, die die führende Rolle von Design in den Unternehmen fördern möchte:

"Das Design Management Forum wurde im Jahr 2000 gegründet, zur Unterstützung von Unternehmen bei der Entwicklung von Design-Management-Fähigkeiten und dem Aufbau einer unabhängigen und nachhaltigen Unternehmens- und Innovationskultur. In den letzten Jahren haben führende Manager und Wissenschaftler von internationalen Unternehmen und namhaften Instituten über Themen rund um Design Management referiert." quelle
Initiatorin:
Brigitte Wolf, seit 2007 Professorin für Designtheorie (Schwerpunkt: Methodik, Planung, Strategie)

Freitag, 26. Dezember 2008

the Spirit of Water - die Dornbracht GmbH&Co.KG

vom Produkt- zum Markenmanagement. Transzendenz als Mittel zur Gewinnförderung? Jedenfalls interessante, anregende Seiten ... hier
und als Kulturprojekte hier.

Freitag, 31. Oktober 2008

archetypen?

(Zitat:)"Ein gestalterischer Archetyp ist eine neuartige Lösung für ein -eventuell ebenfalls neuartiges- Problem. Dieses Problem ist im allgemeinen die Befriedigung von Bedürfnissen. So führte das ur-menschliche Bedürfnis nach Kommunikation zu der Entwicklung von Hilfsmitteln zur Informationsübermittlung. Determiniert wird der Aufbau des Archetyps immer vom technischen Entwicklungsstand der Epoche in der das Produkt entsteht. Bemerkenswert ist, dass archetypische Formen in der "Produktevolution" oft nahezu unverändert bleiben und zu Stereotypen, also einer ständigen Wiederholung von bekannte Gestaltungsmustern, führen. Die Ursachen liegen einerseits beim Gestalter und zu einem größeren Teil beim Benutzer.
Der Designer führt im Normalfall seine Entwürfe so aus, dass im Benutzer das Bedürfnis entsteht, das Produkt gebrauchen zu wollen und der bei der Benutzung - im weitesten Sinne - Befriedigung erfährt. Bei der Einführung von wirklich innovativen und von bisherigen Gestaltungsmustern abweichenden Produkten behindert ihn allerdings das Misstrauen des Menschen dem Neuen gegenüber. Dieses Phänomen nennt man Akzeptanzschwelle oder MAYA-Schwelle ("most acceptable yet advanced" nach Loewy). "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier"... " (Quelle)