Samstag, 15. Mai 2010

Die erste eigene Website

"Im Mai 2006 erschien ein kleines Büchlein mit dem Namen "Little Boxes". Inzwischen ist dieser Crashkurs zu HTML und CSS das meistgekaufte Einsteigerbuch zu dem Thema und aus dem kleinen Büchlein wurde eine Reihe mit drei Büchern und zwei Videotrainings. Und jetzt können Sie "Little Boxes Teil 1" kostenlos online lesen. Zum kurz mal reinschnuppern, schnell mal was nachschlagen oder auch komplett durcharbeiten." HIER

Freitag, 14. Mai 2010

http://www.designtagebuch.de/page/2/

http://www.designtagebuch.de/page/2/


Mit einem Mausklick kannst du den Hamster füttern.
Ein Klick in das Zentrum des Rades führt ihn dorthin zurück.
Quelle

Montag, 3. Mai 2010

Sonntag, 18. April 2010

Die erste eigene Website




Wer Webdesign lernen will, kommt um Grundkenntnisse in XHTML und CSS nicht herum. Eine erste Einführung bietet die Seite
"Die erste eigene Website" auf wikiversity.org

Etwas Zeit und Lust investiert, und der Erfolg lässt sicherlich nicht lange auf sich warten.

Viel Spaß dabei.

Samstag, 13. März 2010

Neue Entwicklungen

In Zukunft wird "Besitz" an Produkten immer weniger wichtig, "Dazugehören" und "Dabeisein" (beispielsweise in Bezug auf Gruppen oder Events) gewinnt dagegen an Bedeutung. (Rainer Funk)

Einige Innovationen, zusammengestellt von wolff olins hier

Plakatgestaltung

Die "100 besten Plakate" hier -
Quelle: Zeitschrift form

Samstag, 27. Februar 2010

Dienstag, 12. Januar 2010

Farbe Grundlagen

Eine wundervoll klar strukturierte Seite zum Thema Farbe von Anke Neumann hier

Sonntag, 3. Januar 2010

Google: Auge und Gehirn ;o)

http://www.tg8.eu/index.html

Früher oder später braucht jeder Gestalter ihn: den Eyecatcher, Hingucker, Anmacher. Gibt es Regeln für das was anmacht? Zu wirklich unwiderstehlichen Hinguckern geht es hier!

Montag, 30. November 2009

Farbmischgesetze

Hier gibt es ein paar nette Seiten inkl einem zweifekhaften Test ;o)

http://www.bsz-technik-dresden.de/knoll/farbmischung_0.htm

Colormanagement

Hier gibt es ein kostenfreies E-book über das grundsätzliche Konzept von Farbmanagement in
der Druckvorstufe., für Einsteiger sehr übersichtlich gegliedert und leicht verständlich: http://www.pd-eff.de/seiten/titelfmgr.html

Freitag, 9. Oktober 2009

Dienstag, 11. August 2009

Schnittmengen entstehen!

Pecha Kucha



"good talk, but

it's not "peh-CHAch-ka"
but rather "peh-CHAK-cha "

Mittwoch, 29. Juli 2009

Abbildungsfehler

... und ihre Ursachen werden in einem Wikipedia-Artikel ausführlich beschrieben: klick

die Entdeckung der Kulturell Kreativen

"1996 stellte der amerikanische Soziologe Paul Ray zusammen mit seiner Mitarbeiterin Sherry Ruth Anderson die Ergebnisse einer langjährigen Untersuchung vor, derzufolge sich mindestens ein Viertel (ca. 24% oder 44 Millionen Bürger) der US-amerikanischen Bevölkerung nicht mehr wie früher entweder zu den Traditionalisten oder zu den Modernisten zählen lassen. Innerhalb der vergangenen dreißig Jahre ist weitgehend unbemerkt von Wissenschaft, Medien und Politik eine weitere Mainstream-Schicht entstanden, die sowohl die traditionellen Werte (ländlich, familiär, religiös, ethnozentrisch) als auch den modernen Lifestyle (urban, karriere- und technikorientiert, materialistisch, rationalistisch, individualistisch) weitestgehend ablehnt; die von Ray die „Kulturell Kreativen“ genannte Bevölkerungsschicht stellt den als überkommen wahrgenommenen alten Konzepten eine Mischung aus sozial, ökologisch, spirituell und psychologisch geprägten Werten entgegen. ..." weiter

die LOHAS

Samstag, 11. Juli 2009

http://www.farbenundleben.de/

http://www.farbenundleben.de/

Gestaltung von Powerpoint-Folien

Regeln zur Foliengestaltung ... und mehr!

Zum Beispiel Birthe Blauth

Video- und Konzeptarbeiten ... Blauth arbeitet derzeit mit zu Videos montierten Fotosequenzen.

Beispiel: Gehirnwaschung

Zitat: "Die Videoarbeiten sind Mischungen aus Film, Foto, Malerei und Zeichnung. Sie balancieren zwischen realer und künstlicher Wirkung. Sie entstehen aus ein oder mehreren Fotos. Diese Fotos bearbeite ich am Computer und setze sie zu einer Filmsequenz zusammen. Das Ergebnis wirkt wie ein sich langsamveränderndes Foto. Es gibt keinen Schnitt, keinen Schwenk, keinen Zoom, meist auch keinen Ton.

Die Videos werden erst spannend, sobald der Betrachter sich darauf einlässt und damit in seinem Kopf arbeitet. Analog ist es bei den konzeptuellen Arbeiten. Auch hier muss der Betrachter seine Erfahrungen reflektieren und wird aufgefordert, seine Erlebnisse in das Werk einzubringen („1001 Geheimnis“). Die Videoarbeiten entwickeln sich in letzter Zeit zu mehrteiligen Installationen. Sie beziehen den Raum ein und damit den Betrachter auch körperlich. Als Konsequenz wurde die neueste Arbeit „Adam & Eve“ mit
einer Performance verbunden, bei der sich die Darsteller unauffällig unter die Besucher mischen." Quelle