Freitag, 20. März 2009

Stockfotos mit creative commons Lizenz

Wer auf http://www.flickr.com/ über die Suchfunktion die "Erweiterte Suche" anklickt, kann Fotos herausfiltern, die über eine creative commons Lizenz zur allgemeinen Verbreitung oder Weiterverarbeitung von den Autoren selbst freigegeben sind, und zwar nach deren Vorgaben. So kann zum Beispiel eine Namensnennung gefordert sein, oder die kommerzielle Nutzung verboten werden.
Direkt: http://www.flickr.com/creativecommons/

Weitere links für Stockfotos hier

"Farben sind das Lächeln der Natur" (J. Hunt)

-> Ingrid Crüger, Grafik-Designerin und wissenschaftliche Dokumentarin am -> Fraunhofer Institut für integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI) in Darmstadt, hat in Zusammenarbeit mit dem Farbforscher und Entwickler der Küppers´ Farbenlehre, -> Harald Küppers folgende umfassende und grundlegende Informationssammlung zum Thema Farbentheorie und Farbgestaltung gestaltet:

http://www.ipsi.fraunhofer.de/~crueger/farbe/index.html

Mittwoch, 18. März 2009

Wieviele Farben hat die Welt!?

Zitat: "Die Meinungen über die Anzahl der für den Mensch wahrnehmbaren Farben gehen auseinander.
Zahlen liegen zwischen 15 000 und 500 000.
Wirklich allgemeingültig benennen können wir rund 500 bis 1000 Farben
(direkte plus indirekte Farbbezeichnungen)."

Quelle

Farbwahrnehmung

Die sehr aufgeräumten Seiten der Fa.ScanDig bieten eine informative Einführung in die Thematik "Farbmanagement". Ein Beispiel: Farbwahrnehmung

Dienstag, 17. März 2009

Leuchtdioden und "Additive Farbmischung"

Leuchtdioden! Seit ihrer Erfindung vor fast 50 Jahren befassen sich Physiker und Elektrotechniker damit, dieses Leuchtmittel effektiver zu machen und die Farbe des abgestrahlten Lichts gezielt zu bestimmen. Anfangs war die Lichtausbeute extrem gering und es konnten ausschließlich rot leuchtende LEDs hergestellt werden. Inzwischen gibt es auch gelbe, grüne und blaue. Aber trotz aller Fortschritte beschränken sich die erzeugten Wellenlängen immer noch auf einen relativ engen Bereich: weißes Licht mit einer einzigen LED direkt zu erzeugen, ist daher bis heute unmöglich.

Mit verschiedenen Tricks gelingt es dennoch, das Ziel zu erreichen: eine rote, eine grüne und eine blaue LED können so nahe beieinander platziert werden, dass sich die drei Farben in additiver Farbmischung zu weißem Licht mischen. (Eine andere Möglichkeit ist übrigens, fluoreszierende Farbstoffe mit blauem oder ultraviolettem Licht aus einer LED zum Leuchten anzuregen, auch so kann ein weißes Mischlicht erzeugt werden.)

Mehr über
die kleinen "light emitting diodes" finden sich bei www.farbimpulse.de

RAL Farbtöne

Sonntag, 15. März 2009

khoda


gefunden bei den > blogpiloten

Samstag, 14. März 2009

"Geistiges Eigentum" ein Propagandabegriff

Zitat: "Die beiden Ökonomen Michele Boldrin und David Levine, die an der Washington University lehren, sind zwei schillernde Gegner des Konzepts eines Geistigen Eigentums.
In ihrem Buch «Against Intellectual Monopoly» haben die beiden ihre Sicht der Dinge ausführlich dargelegt. Die Abschaffung aller duch Urheberrechte und Patente geschaffenen Monopole würde ihnen zufolge eine Innovationswelle auslösen, die wiederum Schüssel für eine Wiederbelebung der Wirtschaft sein könnte.
Boldrin und Levine sind der Meinung, es existierten auch ohne entsprechende Monopolrechte ausreichend Schutz für Erfinder (Creative Commons und andere alternative Lizenzen) und Möglichkeiten zum Geldverdienen für Kreative. .... " weiter hier

Link zur pdf-Datei des Buches
Link zum blog der Autoren

Montag, 9. März 2009

Sonntag, 8. März 2009

ein ganz besonderer Tag

Etwas Besonderes:
ein ganzes Wochenende lang:
Maskenbau und Maskenspiel
mit Tine Duffing

Dienstag, 24. Februar 2009

www.dermarkstein.de

... einen interessanten, nicht alltäglichen Webauftritt und einprägsame Illustrationen bietet der Autor der obenstehenden Grafik, bei der es sich um ein Werbebanner für das Kindertheaterstück "Prima Klima" von Fabian Scheidler, uraufgeführt vom Berliner "Grips-Theater" handelt.

Montag, 23. Februar 2009

design management: creating experience

Worum geht es beim Design-Management eigentlich? Den Menschen von heute geht es immer weniger darum, Produkte oder Waren zu besitzen, sondern einer bestimmten "In-Gruppe" anzugehören, etwas Interessantes zu erleben ... sich den Zugang zu einem passenden "Wir" zu verschaffen. Beim Design geht es nicht mehr um ein einzelnes Produkt - dieses erwirbt der Kunde eingebunden in Erlebniswelten, Communities, Dienstleistungen.
(Vgl.: Dr. Rainer Funk, Ich und Wir, 2005)

Seit 2002 findet jedes Jahr in Köln das "design management forum" statt, eine Plattform, die die führende Rolle von Design in den Unternehmen fördern möchte:

"Das Design Management Forum wurde im Jahr 2000 gegründet, zur Unterstützung von Unternehmen bei der Entwicklung von Design-Management-Fähigkeiten und dem Aufbau einer unabhängigen und nachhaltigen Unternehmens- und Innovationskultur. In den letzten Jahren haben führende Manager und Wissenschaftler von internationalen Unternehmen und namhaften Instituten über Themen rund um Design Management referiert." quelle
Initiatorin:
Brigitte Wolf, seit 2007 Professorin für Designtheorie (Schwerpunkt: Methodik, Planung, Strategie)

Sonntag, 15. Februar 2009

Photoshop Tutorials

>> Die Idee zur Belebung und Fortsetzung von Photoshoptutorials.de hat sich aus der Abgrenzung zum inhaltlichen Konzept von PSD-Tutorials.de entwickelt.<<

Extrahieren-Filter in photoshop CS4

Beim photo-shoppen habe ich heute den "Extrahieren-Filter" vermisst. Ohne wirklich daran zu glauben, habe ich in google "Extrahieren-Filter in Photoshop CS4" eingegeben - und siehe da, ich wurde fündig: http://blogs.ulrich-media.ch/2008/12/photoshop-cs4-wo-ist-der-extrahieren.html

Schon genial, Internet, oder!?

Samstag, 14. Februar 2009

Mere-Exposure-Effekt

Der Mere-Exposure-Effekt bzw. Effekt der bloßen Darstellung beschreibt, dass allein durch die mehrfache Darbietung von Personen, Situationen oder Dingen die Einstellung eines Menschen zu diesen Dingen positiv beeinflusst werden kann. Voraussetzung ist allerdings, dass die Bewertung nach der ersten Darbietung nicht negativ ausfiel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mere-Exposure-Effekt

Freitag, 13. Februar 2009

was sind scripts!?

Photoshop-Anwender wünschen sich oft eine Automatisierung ständig wiederkehrender Prozesse. Dazu stehen Aktionslisten, die Stapelverarbeitung oder Droplets bereit. Wer jedoch nicht davor zurückschreckt, eine Programmiersprache einzusetzen, kann die Software mit Skripten noch viel exakter automatisieren.

Skripten
SkriptenEigene Programmteile schreiben und sie zu Photoshop hinzufügen: Das ist mittels Scripting möglich. Das Programm stellt dabei drei Varianten zur Verfügung: VBScript (nur Windows), AppleScript (nur Mac) und JavaScript (Windows und Mac). Mittels Skripten kann Photoshop um nützliche Funktionen erweitert werden, die Programmiersprachen setzen jedoch eine gewisse Einarbeitungszeit voraus. Allerdings ist das auch nicht so schwierig wie bei C, C++ oder Java.

JavaScript
Am einfachsten ist es, JavaScript für die Programmierung einzusetzen, denn diese Programmiersprache wird sowohl von Windows, als auch von Mac verstanden. Anwender kennen JavaScript in erster Linie von Webseiten. Der Programmiersprache liegt ein Objektmodell zugrunde. Es beschreibt die Hierarchie. Wird JavaScript in Photoshop eingesetzt, so steht diese Anwendung ganz oben. Es folgen das Dokument und eine Stufe weiterer Elemente wie Pfade, Kanäle oder Auswahlen.

ExtendedScript Toolkit ExtendedScript Toolkit
Um Photoshop zu programmieren, nutzt man das ExtendedScript Toolkit. Es ist unter Windows auf der Festplatte ... zu finden. ... Im großen Hauptfenster des Werkzeugs werden die Skripten eingegeben. Außerdem hilft es bei der Fehlersuche. Der Play-Button spielt Skripten ab, der Stopp-Button beendet sie wieder.

Beispielskripten
HandbuchWer sich das Scripting unter Photoshop genauer anschauen möchte, findet im Photoshop-Programmordner unter Skript Handbuch mehrere PDF-Dateien, zum Teil auch auf Deutsch. Sie liefern Fakten zu den drei verwendbaren Programmiersprachen, aber auch Beispielskripten. Einen weiteren Blick in die Skripten bietet das Plug-In Script Listener, das im Ordner Hilfsprogramme liegt. Es kann alle Aktionen, die in Photoshop gemacht werden, als Skripten protokollieren.

quelle

Masken


Cocoon

Atelier Tine Duffing

fireworks

http://help.adobe.com

lerne fireworks (film)

Sonntag, 1. Februar 2009

Zeichen

noch eine informative Seite:
http://www.zeichnen-lernen.net

Digital Media for Artists

Interessante Seiten der Kunstuniversität Linz.
Es geht um die Grundlagen der Gestaltung von und mit digitalen Medien.

Dienstag, 20. Januar 2009

Dienstag, 13. Januar 2009

farbimpulse.de

ein informativer Webauftritt des Farben- und Lackherstellers Brillux rund um das Thema "Farbe".

Dienstag, 6. Januar 2009

Stirlingmotoren

Quelle

Stirlingmotoren sind Wärmekraftmaschinen, d.h. sie wandeln Wärmedifferenzen in mechanische Energie um. Ein im Motor eingeschlossenes Arbeitsgas (z.B. Helium) wird an einer Stelle im Kreislauf erwärmt, anderer Stelle wieder abgekühlt und treibt "zwischendurch" eine Turbine an.
Der Stirlingmotor - eine saubere Antriebsquelle



weitere Infos
Anwendung mit Sonnenenergie:


Frage an die Techniker/innen unter den Leser/innen: was könnte entstehen, wenn man das Prinzip "Stirlingmotor" mit dem Prinzip "Parabolrinne" kombinieren würde?