Sonntag, 15. März 2009
Samstag, 14. März 2009
"Geistiges Eigentum" ein Propagandabegriff
Zitat: "Die beiden Ökonomen Michele Boldrin und David Levine, die an der Washington University lehren, sind zwei schillernde Gegner des Konzepts eines Geistigen Eigentums.In ihrem Buch «Against Intellectual Monopoly» haben die beiden ihre Sicht der Dinge ausführlich dargelegt. Die Abschaffung aller duch Urheberrechte und Patente geschaffenen Monopole würde ihnen zufolge eine Innovationswelle auslösen, die wiederum Schüssel für eine Wiederbelebung der Wirtschaft sein könnte.
Boldrin und Levine sind der Meinung, es existierten auch ohne entsprechende Monopolrechte ausreichend Schutz für Erfinder (Creative Commons und andere alternative Lizenzen) und Möglichkeiten zum Geldverdienen für Kreative. .... " weiter hier
Link zur pdf-Datei des Buches
Link zum blog der Autoren
Donnerstag, 12. März 2009
Montag, 9. März 2009
Sonntag, 8. März 2009
Dienstag, 24. Februar 2009
www.dermarkstein.de
... einen interessanten, nicht alltäglichen Webauftritt und einprägsame Illustrationen bietet der Autor der obenstehenden Grafik, bei der es sich um ein Werbebanner für das Kindertheaterstück "Prima Klima" von Fabian Scheidler, uraufgeführt vom Berliner "Grips-Theater" handelt.
Montag, 23. Februar 2009
design management: creating experience
Worum geht es beim Design-Management eigentlich? Den Menschen von heute geht es immer weniger darum, Produkte oder Waren zu besitzen, sondern einer bestimmten "In-Gruppe" anzugehören, etwas Interessantes zu erleben ... sich den Zugang zu einem passenden "Wir" zu verschaffen. Beim Design geht es nicht mehr um ein einzelnes Produkt - dieses erwirbt der Kunde eingebunden in Erlebniswelten, Communities, Dienstleistungen.
(Vgl.: Dr. Rainer Funk, Ich und Wir, 2005)
Seit 2002 findet jedes Jahr in Köln das "design management forum" statt, eine Plattform, die die führende Rolle von Design in den Unternehmen fördern möchte:
"Das Design Management Forum wurde im Jahr 2000 gegründet, zur Unterstützung von Unternehmen bei der Entwicklung von Design-Management-Fähigkeiten und dem Aufbau einer unabhängigen und nachhaltigen Unternehmens- und Innovationskultur. In den letzten Jahren haben führende Manager und Wissenschaftler von internationalen Unternehmen und namhaften Instituten über Themen rund um Design Management referiert." quelle
Initiatorin:
Brigitte Wolf, seit 2007 Professorin für Designtheorie (Schwerpunkt: Methodik, Planung, Strategie)
(Vgl.: Dr. Rainer Funk, Ich und Wir, 2005)
Seit 2002 findet jedes Jahr in Köln das "design management forum" statt, eine Plattform, die die führende Rolle von Design in den Unternehmen fördern möchte:
"Das Design Management Forum wurde im Jahr 2000 gegründet, zur Unterstützung von Unternehmen bei der Entwicklung von Design-Management-Fähigkeiten und dem Aufbau einer unabhängigen und nachhaltigen Unternehmens- und Innovationskultur. In den letzten Jahren haben führende Manager und Wissenschaftler von internationalen Unternehmen und namhaften Instituten über Themen rund um Design Management referiert." quelle
Initiatorin:
Brigitte Wolf, seit 2007 Professorin für Designtheorie (Schwerpunkt: Methodik, Planung, Strategie)
Samstag, 21. Februar 2009
Propaganda oder Aufklärung!?
Vektorgrafiken mit Illustrator erstellenhttp://vector.tutsplus.com/illustration/create-an-inspirational-vector-political-poster/
Dienstag, 17. Februar 2009
Sonntag, 15. Februar 2009
Photoshop Tutorials
>> Die Idee zur Belebung und Fortsetzung von Photoshoptutorials.de hat sich aus der Abgrenzung zum inhaltlichen Konzept von PSD-Tutorials.de entwickelt.<<
Extrahieren-Filter in photoshop CS4
Beim photo-shoppen habe ich heute den "Extrahieren-Filter" vermisst. Ohne wirklich daran zu glauben, habe ich in google "Extrahieren-Filter in Photoshop CS4" eingegeben - und siehe da, ich wurde fündig: http://blogs.ulrich-media.ch/2008/12/photoshop-cs4-wo-ist-der-extrahieren.html
Schon genial, Internet, oder!?
Schon genial, Internet, oder!?
Samstag, 14. Februar 2009
Mere-Exposure-Effekt
Der Mere-Exposure-Effekt bzw. Effekt der bloßen Darstellung beschreibt, dass allein durch die mehrfache Darbietung von Personen, Situationen oder Dingen die Einstellung eines Menschen zu diesen Dingen positiv beeinflusst werden kann. Voraussetzung ist allerdings, dass die Bewertung nach der ersten Darbietung nicht negativ ausfiel.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mere-Exposure-Effekt
http://de.wikipedia.org/wiki/Mere-Exposure-Effekt
Freitag, 13. Februar 2009
was sind scripts!?
Photoshop-Anwender wünschen sich oft eine Automatisierung ständig wiederkehrender Prozesse. Dazu stehen Aktionslisten, die Stapelverarbeitung oder Droplets bereit. Wer jedoch nicht davor zurückschreckt, eine Programmiersprache einzusetzen, kann die Software mit Skripten noch viel exakter automatisieren.
Skripten
Eigene Programmteile schreiben und sie zu Photoshop hinzufügen: Das ist mittels Scripting möglich. Das Programm stellt dabei drei Varianten zur Verfügung: VBScript (nur Windows), AppleScript (nur Mac) und JavaScript (Windows und Mac). Mittels Skripten kann Photoshop um nützliche Funktionen erweitert werden, die Programmiersprachen setzen jedoch eine gewisse Einarbeitungszeit voraus. Allerdings ist das auch nicht so schwierig wie bei C, C++ oder Java.
JavaScript
Am einfachsten ist es, JavaScript für die Programmierung einzusetzen, denn diese Programmiersprache wird sowohl von Windows, als auch von Mac verstanden. Anwender kennen JavaScript in erster Linie von Webseiten. Der Programmiersprache liegt ein Objektmodell zugrunde. Es beschreibt die Hierarchie. Wird JavaScript in Photoshop eingesetzt, so steht diese Anwendung ganz oben. Es folgen das Dokument und eine Stufe weiterer Elemente wie Pfade, Kanäle oder Auswahlen.
ExtendedScript Toolkit
Um Photoshop zu programmieren, nutzt man das ExtendedScript Toolkit. Es ist unter Windows auf der Festplatte ... zu finden. ... Im großen Hauptfenster des Werkzeugs werden die Skripten eingegeben. Außerdem hilft es bei der Fehlersuche. Der Play-Button spielt Skripten ab, der Stopp-Button beendet sie wieder.
Beispielskripten
Wer sich das Scripting unter Photoshop genauer anschauen möchte, findet im Photoshop-Programmordner unter Skript Handbuch mehrere PDF-Dateien, zum Teil auch auf Deutsch. Sie liefern Fakten zu den drei verwendbaren Programmiersprachen, aber auch Beispielskripten. Einen weiteren Blick in die Skripten bietet das Plug-In Script Listener, das im Ordner Hilfsprogramme liegt. Es kann alle Aktionen, die in Photoshop gemacht werden, als Skripten protokollieren.
quelle
Skripten
JavaScript
Am einfachsten ist es, JavaScript für die Programmierung einzusetzen, denn diese Programmiersprache wird sowohl von Windows, als auch von Mac verstanden. Anwender kennen JavaScript in erster Linie von Webseiten. Der Programmiersprache liegt ein Objektmodell zugrunde. Es beschreibt die Hierarchie. Wird JavaScript in Photoshop eingesetzt, so steht diese Anwendung ganz oben. Es folgen das Dokument und eine Stufe weiterer Elemente wie Pfade, Kanäle oder Auswahlen.
Um Photoshop zu programmieren, nutzt man das ExtendedScript Toolkit. Es ist unter Windows auf der Festplatte ... zu finden. ... Im großen Hauptfenster des Werkzeugs werden die Skripten eingegeben. Außerdem hilft es bei der Fehlersuche. Der Play-Button spielt Skripten ab, der Stopp-Button beendet sie wieder.
Beispielskripten
quelle
Freitag, 6. Februar 2009
Sonntag, 1. Februar 2009
Digital Media for Artists
Interessante Seiten der Kunstuniversität Linz.
Es geht um die Grundlagen der Gestaltung von und mit digitalen Medien.
Es geht um die Grundlagen der Gestaltung von und mit digitalen Medien.
Samstag, 24. Januar 2009
Dienstag, 13. Januar 2009
farbimpulse.de
ein informativer Webauftritt des Farben- und Lackherstellers Brillux rund um das Thema "Farbe".
Dienstag, 6. Januar 2009
Stirlingmotoren
QuelleStirlingmotoren sind Wärmekraftmaschinen, d.h. sie wandeln Wärmedifferenzen in mechanische Energie um. Ein im Motor eingeschlossenes Arbeitsgas (z.B. Helium) wird an einer Stelle im Kreislauf erwärmt, anderer Stelle wieder abgekühlt und treibt "zwischendurch" eine Turbine an.
Der Stirlingmotor - eine saubere Antriebsquelle
weitere Infos
Anwendung mit Sonnenenergie:
Frage an die Techniker/innen unter den Leser/innen: was könnte entstehen, wenn man das Prinzip "Stirlingmotor" mit dem Prinzip "Parabolrinne" kombinieren würde?
Freitag, 26. Dezember 2008
the Spirit of Water - die Dornbracht GmbH&Co.KG
vom Produkt- zum Markenmanagement. Transzendenz als Mittel zur Gewinnförderung? Jedenfalls interessante, anregende Seiten ... hier
und als Kulturprojekte hier.
und als Kulturprojekte hier.
Dienstag, 23. Dezember 2008
Sonntag, 21. Dezember 2008
Mante: das Foto
Zitat einer Rezension: "Ein gutes Foto ist nicht das Resultat einer teuren analogen oder digitalen Kamera und deren zusätzlichen Equipment, sondern hängt ganz und gar vom Blick des Fotografen und dem Interesse des Betrachters ab. Professor Harald Mante sensibilisiert seine Leser mit "Bildaufbau und Farbdesign" für eine dem menschlichen Empfinden nach gute Bildkomposition in Verbindung mit ausgewogener Farb- und Kontrastgestaltung.Das Buch - welches nicht nur nach Expertenmeinung das Beste auf dem Markt befindliche zu diesem Thema ist - ist allerdings keine universelle Gebrauchsanweisung für gute Fotos. Schließlich hängt die Beurteilung eines Bildes auch von "Inhalt und Aussage" in Verbindung mit der Ebene des rationalen Erkennens und des emotionalen Reagierens ab. Die Qualität eines Bildes wird letztendlich am Informationsgehalt und dessen Interesse an der Information durch den Betrachter gemessen. Es gibt allerdings keinen Bildinhalt ohne Gestaltung, wobei es aber Kriterien für die Qualität der Gestaltung gibt, um die Bildaussage oder den Informationsgehalt zu unterstützen. An diesem Punkt setzt dieses Buch an. ..." weiter hier
Gestaltungsregeln in der Fotografie
Ein Punkt, zwei Punkte, drei Punkte als optisches Dreieck ... wer die Grundregeln der Bildgestaltung anwendet, kann damit die Aussageabsicht seiner Arbeiten unterstützen - und so stimmigere, sprich: bessere! Fotografien erzeugen.Eine von vielen Seiten dazu hier
Sonntag, 7. Dezember 2008
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Vierfarbendruck
Zitat: "Ein Bild wird für den Druck bekanntermaßen in die Druckgrundfarben zerlegt. Man nennt dies Separation beim Vierfarbdruck. Diese Farben heißen Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz und kürzt man CMYK ab. K steht für Key und bedeutet nichts anderes als Schwarz. Es wurde K verwendet, um eine Verwechslung mit B für Blue bzw. Black von Anfang an zu vermeiden. Durch das Übereinanderdrucken der vier Farben entsteht der Eindruck eines farbigen Bildes. ..."
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hier auch: Rasterwinkelung im Vierfarbendruck
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hier auch: Rasterwinkelung im Vierfarbendruck
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